Das Molaf-CMS ermöglicht das Editieren direkt auf dem Webserver und ist ideal geeignet um eine sich baumartig verzweigende Dokumentenstruktur aufzubauen und zu verwalten. Damit kann man also hervorragend technische Dokumentationen oder inhaltlich weit verzweige Webseites aufbauen.
3.Betrieb des CMS
Funktioniert nun das CMC einwandfrei, so kann man mit der Erstellung von Webseiten beginnen.
Dazu stehen ganz elementare Operationen bereit. Natürlich kann man bestehende Seiten bearbeiten, und natürlich kann man neue Seiten erstellen. Neue Seiten beziehen sich allerdings auch immer auf andere Seiten. Das hat zur folge, dass sich automatisch eine Baumstruktur ergibt, wobei sich immer Seiten auf andere beziehen, die sich letztendlich auf das erste Dokument beziehen.
Angelpunkt ist also das automatisch generierte Dokument 'aaaaaa'. Von diesem leiten sich alle anderen Dokumente dirket oder indirekt ab. Legt man also neue Dokumente an, muss man darauf achten von welchem aktuellen Dokument aus man das macht. Eine Übersicht und einen schnellen Wechsel des aktuellen Dokuments erhält man über den Link 'Artikelbaum' in der Linkleiste.
Es ist auch später noch möglich in gewissen Grenzen den Zeiger (refto) auf das Elternelement zu ändern, auf das sich das aktuelle Element bezieht. Allerdings geht das nur bei Dokumenten, deren eigene Kennung kleiner als die eigene ist, sodass Ringschlüsse vermieden werden.
Plant man eine Webseite mit thematisch mehreren Bereichen, die sich nur zufällig oder gezwungenermassen den gleichen Webspace teilen, so kann man das gut mit den 'Dokumententypen' regeln.
Ein Dokumententyp ist eine Satz von CSS-Regelen, die allen angehörenden Dokumenten gleichzeitig zu einem bestimmten Aussehen verhelfen. Zusätzlich besteht noch die Möglichkeit den Seiten einen (x)html-Zusatz zu verpassen, beispielsweise gleiche zusätzliche Dialogboxen oder Linkleisten. Wer sich das bisher nur schwer vorstellen kann, sollte zu Kapitel 4 springen, wo anhand einiger Beispielseiten das ganze parktisch vorgeführt wird:
4.Beispielseite erstellen.
Doktypen werden beim Erzeugen von Kindelemeneten automatisch weitervererbt, sodass man nicht mühsehlig bei jedem Kindelement den Doktyp nachträglich umstellen muss.